Mark-Chapmann

Es geht mit sieben-meilen-stiefeln los. Gerade wurden wieder einmal die Beziehungen spielen gelassen und Equipment zusammen geborgt. Denn wenn alles klappt dann heißt nächstens Wochenende: Studio. Da muss man dem Olli dann fein danke, danke sagen, weil er so super ist. (Man macht ihn damit ja auch eine Freude. Da kann er nämlich wieder mit seinem Führerschein ab 17, ohne Begleitung fahren. Aha. –Bei uns wird es immer wieder respektvoll Olli Risiko genannt.)

Instrumente werden selbst eingespielt, wie bei Elliott Smith damals. Wem dieser zu tot ist, soll an den Hund Marie denken, der hat das auch gemacht. Beim Schlagzeug kann man nur hoffen, dass da einem der super-duber Martin zu Hilfe kommt, weil man a) sonst überhaupt kein Schlagzeug hat und weil es b) sonst ziemlich wackeln würde. Auch vor den Gesangsspuren gruselt es mich ein wenig – wie soll ich das, beim großen P., denn machen?

Aber Zweifel ist nicht! Vorfreude überwiegt, vor allem übergewichtige. Man hat auch schon Späße mit der Aufnahmesoftware getrieben und ganz nebenbei auch noch Peters Demo vom Rauschen befreit – also wenn das alles hier nicht klappt, dann hat man wenigstens jemandem eine Freude gemacht.

Und so verbleibe ich mit einem herzlichen: Biolehrer ihr seid Schweine!

Euer mad man der Rennsemmeln.
8.1.07 16:02
 


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