Mark-Chapmann
normal (Downing Birds; Text: Philipp b.)
1.

hat man sich je die frage gestellt,

warum menschen sterben, lachen und weinen?

Warum, warum? ich weiß es nicht,

ich weiß nur, dass es richtig ist.

was ist normal sterben, lachen, weinen

denk ich hier mal.

 

refrain:

gewitter ziehen auf,

das unglück nimmt seinen lauf.

was passiert da nur in dieser kleinen stadt?

menschen laufen allesamt und warten, dass es kracht.

ist das normal, was ist normal frag ich mich hier mal!

 

2.

wir suchen nach der antwort,

doch wir haben sie wahrscheinlich übersehen.

vor lauter menschenmassen

Kann man nichts als die banalheit sehen.

 

refrain:

interlude:

ich weiß es nicht hat man mir es denn

jemals gesagt?

refrain:

 
 
 

nicht nur heute

 

1.

ich hab hinter fassaden geblickt,

ich wünschte ich tät’s nicht.

denn das, was ich sah war leer und kalt,

leer und kalt und träumetötend.

stumpfe menschen, kalte politik,

mikrokosmen aus lügen aufgebaut.

 

refrain:

die lüge wird zur weltordnung gemacht,

nicht nur für heute, nicht nur diese nacht

und alles, was uns bleibt:

einkleinwenig zeit.

 

2.

du zerbricht an den geschichten,

geschichten über geld.

liebe allein macht auch nicht satt –

hat man dir gesagt.

refrain:

 
 
as music on the waters

1.

du rufst mich an

und um mich ist es gleich geschehen.

wir kennen uns nicht lang,

doch ich weiß, dass wir uns gut verstehen.

Du hältst meine hand,

wenn wir zwei spazieren gehen.

Wir lächeln uns an,

wenn wir zwei uns in kreisen drehen.

2.

du streichst mir sanft

und tröstend über mein gesicht.

doch deine

tränennassen augen, die sehe ich nicht.

bitte halt mich ganz fest,

eh uns dieser moment verlässt.

 
refrain:
as music on the waters turn your face away
i’m can feel the way you feel
and you can feel the way i feel.
as music on the waters turn your face away.
i’m too weak for you and me
i’m too weak for anybody here.
 
 
 
Löwe

1.

du hast kein lächeln,

nur einen traurigen blick.

doch in deinen augen

finde ich glück!

Es klingt vielleicht seltsam,

doch in deinem wesen,

kann ich sätze wie:

„i was made for lovin’ you“ lesen.
 

Refrain:

Hättest du eine stimme,

würdest du mir, die schönsten lieder singen?

Hättest du eine sprache,

würdest du mir, deine liebe gestehen?

2.

wenn du in meinen händen ruhst,

spür ich menschliche wärme -

grandios!

du bist kein ersatz, du bist eine liebe.

ohne dich wüsst' ich nicht,

was mir noch bliebe.

refrain:


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